Digital Asset Management - Daten sind ein Rohstoff
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In Daten gespeicherte Daten sind ein in der Druckindustrie verwendetes Rohmaterial, das wichtiger ist als Papier und Farbe. Die Druckindustrie muss mit der Zeit so weit wie möglich gehen.
Digitale Assets
Unterscheidet sich Media Asset Management vollständig von anderem Medienmanagement? Auch nicht "Medienassets" sind digitale Mediendaten, die von Vorteil sind. Vor dem Erwerb dieser Vermögenswerte wurden Investitionen getätigt, und die Vermögenswerte werden in Dokumenten aufbewahrt und können verkauft werden. Um zu einem Asset zu werden, sind nur die folgenden Voraussetzungen erforderlich: Dokumente müssen auf eine weit verbreitete Weise gespeichert und bei Bedarf schnell gelesen werden.
Verwalten von Medieneigenschaften
Das Media Asset Management-System ähnelt dem Content Management-System. Der Inhalt umfasst verschiedene Medien wie Texte, Bilder und Grafiken, während das Media Asset Management-System unterschiedliche Medien zum Lesen, Verwalten, Verarbeiten und Verwenden unterstützt. In diesem Zusammenhang spielen die "nicht klassifizierten Medien" und die "systematische Klassifizierung verschiedener Medien" der wiederverwertbaren Medien eine wichtige Rolle. Daher ist das Media Asset Management-System durch die Erweiterung seiner Funktionen zu einem Content-Management-System geworden.
Die stark erweiterte Funktion verwendet die vom Media Asset Management-System bereitgestellten Tools zur Analyse des Datenlesens und der Daten selbst, z. B. Dateigröße, Version und Quelle, sodass die Lesbarkeit der Daten maximiert werden kann. Darüber hinaus umfasst die erweiterte Funktionalität Tools zum Verwalten digitaler Medien, einschließlich der Erfassung von Stunden und deren Einbindung in den Abrechnungsprozess. Daher unterscheidet sich die Funktion des Content-Managements für die Verwaltung von Medienassets sehr stark von der des Media-Asset-Managements, und die verwalteten Arten von Medienassets unterscheiden sich nicht.
Wandeln Sie Rohstoffe in Vermögenswerte um
Digitale Daten in einem einfachen Datenverwaltungssystem sind das Rohmaterial für die Medienproduktion. Das Datenverwaltungssystem verteilt diese Materialien über verschiedene Medienkanäle. Das Potenzial der einfachen Datenverwaltung ist in der Industrie weithin anerkannt, und diese Datenverwaltung wird auch zur automatischen Aktualisierung von Inhalten verwendet (um Kataloge zu erstellen). Verglichen mit der einfachen Datenverwaltung ist der überwiegende Teil der Daten im Media Asset Management-System nicht nur der Rohstoff für die Medienproduktion, sondern die Vermögenswerte, die in Form von Mehrwertprodukten dargestellt werden.
Werden Sie durch Metadaten zu einem Asset
Wenn die Daten neben dem grundlegenden Dateninhalt andere Daten in Form von Metadaten und Berechtigungen enthalten, werden die Daten zu einem Asset. Das Medienlogistiksystem entstand als Ergebnis der Integration von Systemlösungen in Systeme zur Erfassung von Unternehmensressourcen wie Unternehmensdatenerfassung, Produktionsplanungssysteme und Systeme für das Kundenbeziehungsmarketing.
Daten, die zusätzliche Daten laden, können über den grundlegenden Dateninhalt hinaus auf wertvolle Ressourcen erweitert werden.
Beispielsweise können Daten aus der Dokumentenverwaltung durch ein integriertes Unternehmensdatenerfassungssystem in Assets umgewandelt werden. Die Steigerung des Datenwertes kommt dem Management und den Mitarbeitern zugute.
Rohstoffe werden in Vermögenswerte umgewandelt
Beispielsweise können die Produktionsdaten, wie z. B. die Arbeitsstunden, gleichzeitig mit den tatsächlichen Dokumenten verarbeitet werden, oder es können die tatsächlichen Arbeitskosten berechnet werden, die für die Erstellung der Dokumente gezahlt werden. Diese Informationen sind wichtig, um eine hohe Kostentransparenz zu erreichen. Media Asset Management verwandelt Rohstoffe in Vermögenswerte.
Unternehmensklassifizierung
Durch das Wissen, welche Unternehmen von Media Asset Management profitieren können, können verschiedene Unternehmen der Druckbranche klassifiziert werden. Gegenwärtig gibt es viele Kategorien in der Industrie, wie z. B. kommerzielle Drucker, Verpackungsdrucker oder Zeitungsdrucker. Darüber hinaus variiert die Tiefe der Medien und der Verarbeitung. Die Tiefe der Medien zeigt die Vielfalt der von der Druckerei verkauften Inhaltsformate, während Papiermedien nur das grundlegendste Inhaltsformat sind. Die Verarbeitungstiefe zeigt den Fertigungstiefe. Ein Unternehmen konzentriert sich nur auf das Drucken. Die Kategorien Prepress und Postpress bieten jedoch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Der Markt hat eine Klassifizierungsmethode als Richtlinie entwickelt, um die drei Kategorien in einzelne Bearbeitungstiefen einzuteilen: Druckereien, Dokumentenmanager und Medienanbieter. Medienanbieter erfassen Daten zur Druckverarbeitung und stellen zusätzlich Daten auf anderen Vertriebsmedien wie dem Internet zusammen. Auf diese Weise ist in der Dokumentenverwaltungsdatenbank kein spezieller Mediendatenspeicher erforderlich.
Medienlogistik Abwicklung
Beim Media Asset Management ist die Druckverarbeitung nur einer von mehreren möglichen Vertriebswegen. Daher wird der vierte klassifizierte Media Asset Manager zu dem oben beschriebenen Klassifizierungssystem hinzugefügt.
Wenn das Dokument Daten verarbeiten kann und der Medienanbieter Medien abspielen kann, kann der Media Asset Manager die Rolle der Datenoptimierung übernehmen. Für Media Asset Manager sind Daten nicht nur ein Rohstoff für Fertigungsmedien, sondern auch ein unabhängiger Vermögenswert, um andere Informationen als proprietäre Inhalte zu erhalten. Medienanbieter können zwar verschiedene Datenformate verwalten, ihre Kernfunktionen werden jedoch weiterhin gedruckt. Media Asset Manager können ihre Daten aufwerten. Sie sind Medienlogistiker, die einen Teil des Kundenkommunikationsprozesses verwalten und den Kunden Dienstleistungen anbieten.

