Gründe für Unterschiede zwischen Proof und Manuskript
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1 Das Übertragungsoriginal unterscheidet sich vom reflektierenden Druck. Übertragungsoriginale werden unter Verwendung von Durchlicht betrachtet, während Drucke unter Verwendung von reflektiertem Licht betrachtet werden. Betrachtungslichtquellen unterscheiden sich in ihrer Qualität.
2 Die Farbstofffarbe unterscheidet sich von der Pigmentfarbe. Das Transmissionsmanuskript ist eine Farbstofffarbe und die Drucksache ist eine Pigment- (Tinten-) Färbung. Es gibt einen Unterschied in der Färbung zwischen den beiden, so dass der Qualitätseffekt völlig anders ist.
3 Die jeweiligen Dichtebereiche sind unterschiedlich. Transmissive Manuskripte haben im Allgemeinen eine hohe Dichte, und ihr Dichtekontrast ist ebenfalls groß. Drucksachen sind jedoch durch die Fähigkeit zum Binden von Tinte und Papier begrenzt. Die Dichte ist niedrig und der Dichtekontrast ist ebenfalls klein. Daher gibt es eine große Lücke im Bereich der Leistungsdichte. Auch bei Ausdrucken, die die Originalkopie wiedergeben, gibt es eine Lücke im Dichtebereich.
4 Aufeinander folgende Tonstufen und Screening-Ebenen sind unterschiedlich. Das Transmissionsmanuskript ist eine kontinuierliche Schicht, die aus Schichten von feinen Farbstoffpartikeln zusammengesetzt ist, und das Druckerzeugnis besteht aus gedruckten Punkten. Es gibt eine gewisse Lücke zwischen den beiden hinsichtlich der Tonanpassung.
5 Transparente und reflektierende visuelle Effekte sind unterschiedlich. Das Beobachten von transmissiven Originalen unter natürlichem Licht und künstlichen Lichtquellen hat eine sehr unterschiedliche Wirkung, so dass das Beobachten von Originalen und gedruckten Proben unter Fluoreszenzlampen mit einer Farbtemperatur von 5000 K und einem Farbwiedergabeindex von 92 oder mehr unter Standardlichtquellen ideal ist. Der Effekt der Farbwiedergabe hängt auch von der Beleuchtungsumgebung ab.
Die obigen fünf Punkte sind der Hauptgrund, warum die Kopie das Original nicht vollständig wiederherstellen kann.

